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Der Geist,
der allen Dingen Leben
verleiht ist die Liebe.
Tschu L
i

 

 

 

Die Mitteilungs-
möglichkeit des
Menschen ist
gewaltig, doch das
meiste was er sagt
ist hohl und falsch.

Die Sprache der
Tiere ist begrenzt,
aber was sie damit
zum Ausdruck
bringen ist wichtig
und nützlich.

Leonardo Da Vinci

 

 

 

"Ein Lebenskünstler
versteht die Kunst
zu leben:
Sie liegt in der
Bedingungslosigkeit.

Alle Kinder dieser
Welt leben auf
diese Weise!"

 

 

 

Wie der Mond die
Strahlen der Sonne
spiegelt,
spiegeln Kinder
das Licht der Liebe.

Andreas Tenzer

 

 

 

Angst klopft an die
Tür, du öffnest mit
Vertrauen
und niemand ist da.

Chinesische Weisheit


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* * *

    3. Monat    -    12. - 16. Woche

    Die Welpen lernen Stadtverkehr, - Klickertraining

    und das Kontaktliegen ritualisiert sich.

         Gewicht mit 14 Wochen:  - Charis  14,8 Kg
                                                    - Cosima 15,9 Kg


am Ofen

 Im Alter von 12 Wochen
 beginnen Charis Augen
 zu tränen. In der Zeit
 des Zähneschiebens
 bleibt es mehr oder
 weniger dabei.
 Die braune Färbung
 entsteht durch ein
 Enzym welches in der
 Tränenflüssigkeit
 enthalten ist.

 

 

 In dem kleinen Video
 sieht man sehr schön
 wie Kati reglementiert,
 wenn die Welpen zu
 wild werden.
 Immer mit einem lauten
 stereotypen Kläffer.
 Sie demonstriert damit
 ihre Autorität und ruft
 zur Ordnung.

 

Cosi am Tor

  

  Lieblingsplatz am Tor.

  Cosima 13 Wochen alt.

  Das "Wölkchen" wirkt
  manchmal melancholisch.

 

Charis am Tor

  

  Charis 13 Wochen alt.
  
Der "kleine Kobold",
   leider zeitweise
   etwas verunstaltet.

ab zum Tor

 

  Die Welpen beginnen
   wachsam zu werden.
   Ab zum Hoftor
   da ist was los !

ab zum Tor


  
Mit hoher Stimmlage
  trauen sie sich schon
  Besucher zu melden.

  Diese beginnende
  Wachsamkeit ist
  Vorbote
  
der
  Fremdelphase,
  die nun beginnt.

 

  Was passiert denn nun?

 

 Gleich gehts los.

anleinen

 

  Anleinen ist Pflicht.

  Immer wird darum
  bebuhlt, wer zuerst
  dran ist.

ab in den Wald

   

  Dann ab in den Wald
  und mal kurz
  hingesetzt für´s Foto.

 

im Wald

Die Spaziergänge sind
nun schon 20-30
Minuten lang.
Angefangen mit 5 Min.
in den ersten Tagen,
dann in den folgenden
Wochen auf 10-15 Min.
erhöht.
Fünf Minuten pro
Lebensmonat ist der Richtwert, was man den
Welpen zumuten kann.

 Kati spielt mit

 

Jetzt fängt Kati an
 mitzuspielen. Als die
 Welpen kleiner waren
 haben sie sie nur
 genervt mit ihrem
 ständigen Pföteln,
 Schlawenzeln
 und Maullecken.

 

 

Hier noch mal ein
 nettes Video wie Kati
 die Charis bespielt.
 Cosi hat keine Schnitte
 mitzumachen, dabei
 würde sie doch auch
 gerne.

 gerangel um das Hundesofa

 

 Kati ist selten auf dem
 Hundesofa.
 Aber hier entsteht
 ausnahmsweise
 Platznot.

 Gewonnen

 

Cosi hat gewonnen.


   Koerperkontakt

 Kontaktliegen

 

 

 

 Charis geniesst
 das Kontakliegen.

    Ganz schnell hat sich aus dem Kontaktliegen ein Ritual entwickelt.
    Sobald die Welpen sehen, dass Bettgehzeit ist (PC ausmachen,
    Schuhe ausziehen...) sitzen sie in Habachtstellung vor dem Bett.
    Cosi als Ranghöhere besteht darauf die ersten 5 Minuten alleine,
    ohne ihre Schwester am Fussende zu liegen. Aber erst wenn ich
    mit Handzeichen komm sage, legt sie die Pfötchen auf den Bettrand.
    Ich muss sie noch hineinhieven, weil sie noch nicht so hoch
    springen kann. Charis muss ich mit Handzeichen "bleib" sagen,
    weil sie sich sonst dazwischen drängelt. Cosi würde sofort gehen
    wenn ihre Schwester jetzt auch dabei wäre. Nach 5 Minuten knuddeln
    und nochmal 5 Minuten liegen geht Cosi sowieso. Ihr wird es
    schnell zu warm? zu eng? zu intim? ich weiss es nicht. Aber diese 10 Minuten
    alleine mit mir in Ruhestellung sind ihr ganz wichtig.
    Charis hat alles im Auge. Sobald der Platz frei wird hüpft sie an das Fussende
    und verhält sich ganz still. Ich knuddel sie ein paar Minuten und dann rührt
    sie sich stundenlang nicht vom Fleck.

 

 Körperkontakt

 

 Egal wie, hauptsache
 Körperkontakt. Er dient
 der Vertrauensbildung,
 und dem sozialen
 Lernen.

 Beinchenbeissen

Das was der Mensch
mit den Händen greift,
ertastet und bespielt,
das macht der Hund
mit dem Maul.
Schon im Welpenalter
kann er sein Raubtier-
gebiss sehr zart einsetzen
.

Er greift damit und er
begreift dadurch. Wenn
wir uns als Mensch
darauf einlassen begreift
er unsere Stimmung,
unser Temperament,
unsere Gutmütigkeit
und Stärke.
Er bildet Vertrauen.


 Stadtverkehr

 in der Stadt

 

 

Spaziergang in der
Stadt wie man es nicht
machen sollte.
Da die Welpen Beifuss
noch nicht kennen, sie
aber auch nicht an der Leine ziehen lernen 
sollten, nahm ich die 
ihnen bekannte 
8-Meter-Flexleine.
Hier geht Cosi vor, was
ihr keine Sicherheit
bietet. Bei LKWs und
Radfahrern weicht sie
dann fast unkontrolliert aus. 

    Die vertraute Anweisung "Hinter" gab ihr dann genug Schutz.
    Sie blieb ohne gezogen zu werden hinter mir und konnte
    mit viel Neugier die Stadtgerüche vom Boden aufnehmen.
    Sie blieb selbständig am linken Gehsteigrand. Diese Abgrenzung
    gab ihr auch Sicherheit. Wurde der Abstand zu mir den Gegeben-
    heiten entsprechend zu gross, reichte ein bekanntes "Weiter"
    und sie war wieder an meiner Seite.

    Sicherlich hätte ich sie auch mit kurzer Leine führen können,
    aber dann hätte ich die Wahl gehabt zwischen stehen zu bleiben
    wenn Cosi was interessant findet, oder aber sie mit ständigem
    "Weiter" folgen zu lassen. So konnte ich mein Schritttempo
    halten und Cosi konnte die Stadt in geschütztem Rahmen
    entdecken. Immer wenn die Flex ca. 4 Meter erreichte, schloss
    sie alleine auf. An entsprechenden Gefahrenpunkten nahm ich
    Cosi natürlich kurz.

    Sinn dieser Unternehmung war nicht an meinem Knie "klebend"
    Strecke zu machen, sondern Desensibilisierung und Kennenlernen.

    Natürlich habe ich das gleiche mit der kleinen Charis gemacht,
    die an Leichtführigkeit ihrer Schwester in nichts nachsteht.


    Clickertraining

      Eine wunderbare Möglichkeit, das Lernen freudig und
       erfolgreich zu gestalten ist das Clickertraining.
       Charis und Cosima sind bereits eingeclickert.
       Bei jeglicher positiver Reaktion des Welpen auf eine
       Aufforderung hin gab es einen "Click" und sofort ein Leckerli.
       Bei jedem Komm, bei jedem Sitz, sogar bei jedem mich
       anschauen wenn ich ihren Namen gesagt habe.
       Ich persönlich benutze zwar keinen Clicker weil ich die
       Hände immer frei haben möchte. Aber ein Schnalzer
       mit der Zunge der sich wie "Clock" anhört ist ebenso
       zuverlässig einzusetzen.


                  Fotodokumentation - Bilderbuch - zwei Welpen - Das erste Lebensjahr